Typische Situationen, in denen ich helfe
- Passwörter werden noch per Mail oder Zettel geteilt.
- Ein Konto wurde übernommen (Phishing), niemand weiss genau was jetzt zu tun ist.
- Auf jedem Rechner läuft ein anderes Antivirus, keiner weiss ob's aktuell ist.
- Ex-Mitarbeitende haben theoretisch noch Zugriff auf Cloud, Mail oder gemeinsame Ordner.
- MFA ist ein Reizthema — die einen wollen es, die anderen finden es zu umständlich.
- Es gibt keine Übersicht welche Person auf welche Systeme Zugriff hat.
Wie ich das löse
IT-Sicherheit als Alltags-Aufgabe, nicht als Compliance-Projekt. Wir starten mit den grössten Risiken (Passwörter, MFA, Endpoint) und arbeiten uns nach unten. Jede Massnahme wird so umgesetzt, dass Nutzer sie akzeptieren — sonst umgehen sie sie. Ergebnis nach dem Onboarding: ein Passwort-Manager im Einsatz, MFA überall wo es wirklich zählt, Endpoint-Schutz zentral gemanaged, klare Off-Boarding-Checkliste.
Was enthalten ist
So läuft es ab
- 01
Risiko-Kurzcheck
Wo sind die grössten Löcher heute — Passwörter, alte Konten, kein MFA, kein Backup.
- 02
Priorisierung
Nicht alles auf einmal. Was hat den grössten Effekt für den kleinsten Aufwand — dort starten.
- 03
Umsetzung schrittweise
MFA einführen mit Pilot-Gruppe, Passwort-Manager mit klarer Erklärung, Endpoint-Schutz zentral, Rechte aufräumen.
- 04
Menschen mitnehmen
Kurze Awareness-Sessions statt E-Learning-Marathon. Klar: welche Mail sofort löschen, wann Rückfragen, wen bei Verdacht anrufen.
Was nicht enthalten ist
Ehrliche Grenzen — damit klar ist, wo diese Leistung endet und wann du andere Ansprechpartner brauchst.
- Zertifizierungen (ISO 27001, TISAX, HIPAA) sind ausserhalb — dafür braucht es einen Audit-Partner. Ich setze die Technik um, nicht die Zertifizierungs-Dokumentation.
- Forensische Analyse nach einem Angriff (Was wurde exfiltriert? Wer war es?) macht ein spezialisierter Incident-Response-Dienstleister. Ich helfe bei Prävention und Recovery.
- Reines Awareness-Training über Monate mit Phishing-Kampagnen ist nicht Standard — auf Anfrage kann ich Anbieter empfehlen.
Häufige Fragen
Wie schmerzhaft ist MFA für die Nutzer?
Kurzfristig: eine Umstellung von ein paar Tagen. Langfristig: unauffällig. Passwortlose Anmeldung (Windows Hello, Passkeys) macht es sogar bequemer als vorher. Der Übergang ist die Arbeit — die Zielumgebung ist entspannter, nicht anstrengender.
Reicht Windows Defender oder brauche ich ein bezahltes Antivirus?
Für kleine Umgebungen mit sauber konfigurierten Windows-Rechnern reicht Defender oft. Für Umgebungen mit vielen wechselnden Geräten oder besonders exponierten Nutzern lohnt sich Defender for Business (bereits in Microsoft 365 Business Premium) oder eine dedizierte Lösung. Wird beim Kurzcheck geklärt.
Was ist mit Ransomware-Schutz konkret?
Drei Ebenen: aktueller Endpoint-Schutz + regelmässiges (getestetes!) Backup + MFA überall wo es zählt. Kein einzelnes Produkt schützt allein; die Kombination reduziert Risiko drastisch.
Wie oft sollte ein Sicherheits-Check gemacht werden?
Einmal beim Onboarding als Baseline. Danach jährlich ein Kurzcheck (was hat sich verändert, sind neue Systeme dazugekommen). Kein Über-Formalismus, aber auch nicht einfach vergessen.
IT-Anfrage stellen
Kurz schildern, was ansteht. Persönliche Rückmeldung meist am gleichen Werktag, spätestens innert 24 Stunden.