Typische Situationen, in denen ich helfe
- Ein neues Notebook muss sauber eingerichtet werden (Windows oder macOS) — mit Firmen-Konten, VPN, Druckern und den benötigten Programmen.
- Ein Mitarbeitender sitzt vor einem Problem und kommt nicht weiter — Outlook öffnet nicht, VPN verbindet nicht, ein Programm hängt.
- Ein Gerät verhält sich seit dem letzten Update seltsam und niemand weiss, was zu tun ist.
- Es gibt bisher keinen festen IT-Ansprechpartner — Probleme werden aufgeschoben, bis sie wirklich stören.
- Die vorhandene IT ist über die Jahre gewachsen und niemand hat einen sauberen Überblick über Konten, Lizenzen und Geräte.
Wie ich das löse
Ich übernehme die Rolle deines festen IT-Ansprechpartners. Der Grossteil der Arbeit passiert per gesicherter Fernwartung: schnell, nachvollziehbar, ohne dass jemand vor Ort sein muss. Für neue Geräte gibt es einen wiederholbaren Setup-Ablauf, für Störungen eine klare Reaktions-Reihenfolge, für dich einen Ort, wo alles dokumentiert ist. Kein Callcenter, keine wechselnden Ansprechpartner.
Was enthalten ist
So läuft es ab
- 01
Erstgespräch
Kurzes Video-Meeting oder Chat: Was ist heute die grösste Baustelle, was läuft schon gut, wie sieht die Umgebung aus.
- 02
Zugang & Bestandsaufnahme
Sichere Fernwartungs-Zugänge einrichten, bestehende Systeme aufnehmen, Konten und Lizenzen dokumentieren.
- 03
Laufender Support
Anfragen per E-Mail oder Chat, Rückmeldung meist am gleichen Werktag. Sofort-Support nach Verfügbarkeit oder unter vereinbarter Support-Regelung.
- 04
Regelmässige Reviews
Alle paar Monate ein kurzer Check: Was ist offen, was sollte präventiv erledigt werden, wo braucht es Anpassungen.
Was nicht enthalten ist
Ehrliche Grenzen — damit klar ist, wo diese Leistung endet und wann du andere Ansprechpartner brauchst.
- Physische Vor-Ort-Einsätze (Hardware anschrauben, Kabel ziehen) übernimmt ein lokaler Elektriker oder Techniker. Ich plane und steuere fern.
- 24/7-Notfall-Bereitschaft nur unter einer separaten, vereinbarten Support-Regelung.
- Grössere Migrationen (z. B. komplett neue Cloud-Umgebung, Server-Umzug) laufen als eigenes Projekt, nicht als Support-Anfrage.
- Reine Consumer-Elektronik (private Router, Smart-Home ohne Firmenkontext) fällt nicht in den Support-Rahmen.
Häufige Fragen
Welche Fernwartungssoftware wird verwendet?
Bevorzugt eingesetzte Werkzeuge: bewährte, verschlüsselte Fernwartungslösungen mit Zwei-Faktor-Authentifizierung. Konkrete Auswahl wird beim Onboarding besprochen — falls du bereits ein System nutzt, arbeite ich damit weiter.
Wie sind die Zugänge abgesichert?
Jeder Zugang läuft über MFA. Support-Sessions sind protokolliert. Passwörter werden nie im Klartext ausgetauscht — dafür gibt es einen Passwort-Manager als Teil des Onboardings.
Wie funktioniert die Abrechnung?
Nach effektivem Zeitaufwand im 15-Minuten-Takt, oder als monatliche Support-Pauschale mit definiertem Umfang. Zwei Modelle je nach Aufkommen — im Erstgespräch klären wir, was passt.
Werden bestehende IT-Dienstleister ersetzt oder ergänzt?
Beides möglich. Manche Kunden haben bereits einen Provider für spezifische Systeme (z. B. Steuersoftware) — den ergänze ich, statt ihn zu ersetzen. Andere übernehme ich komplett.
In welchen Zeitzonen bist du erreichbar?
Regulärer Support Mo–Fr, deutschsprachige und englischsprachige Zeitzonen. Genaue Fenster werden in der Support-Regelung dokumentiert.
IT-Anfrage stellen
Kurz schildern, was ansteht. Persönliche Rückmeldung meist am gleichen Werktag, spätestens innert 24 Stunden.